Die Richtung von Ursula Bich ist das Verschmelzen von Glas zu Bildern.
Ferner gestaltet sie Glasplastiken (wie ihr Mann) und schmilzt dazu sehr oft das Grundglas, ob Sockel oder Glasklotz, im eigenen Ofen. Dazu verbleibt so eine Arbeit, je nach Dicke, bis zu einer Woche im Schmelzofen.
Zu ihren Arbeiten fügt sie z.B. Treibholz, Bronzeguß oder Fundstücke ein, die die beiden bei ihren Spaziergängen in der Natur gefunden haben.